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Abgeschlossene Projekte

Abgeschlossene Projekte unter Beteiligung der KIT-Bibliothek

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PopWiss.Net – Datenbank für Populärwissenschaften

PopWiss.Net – Datenbank für Populärwissenschaften
Ansprechpartner:

Prof. Dr. Michael Mönnich

Förderung:

Klaus-Tschira-Stiftung

Partner:

KIT-Bibliothek, Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik), Institut für Angewandte Informatik (KIT)

Starttermin:

Oktober 2014

Endtermin:

Oktober 2015

Das Projekt "PopWiss.Net – Datenbank für Populärwissenschaften" hat zum Ziel die Entwicklung eines Informationssystems für Wissenschaftskommunikation, welches das populärwissenschaftliche Engagement von Forschenden aller Disziplinen dokumentiert. Dazu zählen Vorträge, Radio- und TV-Beiträge, Zeitungsartikel, Sachbücher, Blogs, Kinder-Uni etc. In dem im Oktober 2014 begonnenen einjährigen Vorprojekt werden Festlegungen bezüglich der medialen Formate, einer möglichen thematischen Beschränkung, über den Zeitraum, Grundsätze des Workflows, Metadatenstruktur und über das Geschäftsmodell getroffen. Im anschließend vorgesehenen Hauptprojekt wird dann der öffentlich zugängliche Dienst "PopWiss.Net" konkret entwickelt.

bwFDM-Communities: Forschungsdatenmanagement Baden-Württemberg

bwFDM-Communities: Forschungsdatenmanagement Baden-Württemberg
Ansprechpartner:

Dr. Claudia Kramer

Förderung:

MWK Baden-Württemberg

Partner:

KIT, Universität Freiburg, Universität Heidelberg, Universität Hohenheim, Universität Konstanz, Universität Mannheim, Universität Stuttgart, Universität Tübingen, Universität Ulm

Starttermin:

Juni 2014

Endtermin:

Dezember 2015

Im Projekt bwFDM‐Communities soll zielgerichtet der direkte Kontakt zu den wissenschaftlichen Communities aufgebaut werden, um deren Bedarf an Diensten, Infrastruktur und Unterstützung beim Umgang mit Forschungsdaten an den Universitäten des Landes Baden‐Württemberg konkret zu erfassen.

Ziel ist es, eine Grundlage für den nachhaltigen Ausbau von Expertise und Know‐How im Forschungsdatenmanagement an allen universitären Rechenzentren, Bibliotheken und anderen Wissenschaftseinrichtungen (z. B. Sonderforschungsbereiche, GESIS) Baden‐Württembergs zu legen und den wissenschaftlichen Communities langfristig ein Umfeld bieten zu können, in denen sie die neuen Herausforderungen des digitalen Wissenswettbewerbs annehmen können.

Motorikforschungsdaten – MotorResearch data (MO|RE data)

Motorikforschungsdaten – MotorResearch data (MO|RE data)
Ansprechpartner:

Regine Tobias

Links:
Förderung:

DFG

Partner:

KIT-Bibliothek, Institut für Sport und Sportwissenschaft (KIT), mb-mediasports

Assoziierte Partner: Center of Digital Tradition (CODIGT)

Starttermin:

Mai 2014

Endtermin:

April 2016

Daten zur motorischen Leistungsfähigkeit werden in einer Vielzahl von Projekten seit Jahrzehnten national und international erhoben, jedoch ist die aktuelle Studienlage gekennzeichnet durch uneinheitliche und teilweise widersprüchliche Ergebnisse. Zudem führen viele erhobene Daten nie zu Publikationen und bleiben damit den interessierten Forschergruppen verwehrt.

Ziel des von der DFG geförderten Projektes ist, alle verfügbaren Daten zur motorischen Leistungsfähigkeit in einer eResearch-Infrastruktur zu bündeln und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Weiterhin sollen im Rahmen von MO|RE data umfassende Normdaten generiert und Materialen zu sportmotorischen Tests veröffentlicht werden. Im Mittelpunkt stehen Daten des Deutschen Motorik-Tests 6-18 sowie weiterer ausgewählter normierter Testaufgaben mit großem Verbreitungsgrad. MO|RE data soll sowohl für Wissenschaftler als auch für Praktiker (Übungsleiter, Lehrer, Ärzte) und die interessierte Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich sein. Es soll mit MO|RE data eine webbasierte Anwendung entstehen, deren Forschungsdaten als zitierfähige und international nachgewiesene Daten exportiert und weiterverwendet werden können. Dadurch sollen Anreize entstehen, eigene Forschungsdaten zu teilen, sowie selbst mit zitierfähigen Daten weiter Forschung zu betreiben, um den Datenbestand zu verbessern und auszubauen.

NatHosting – Nationales Hosting elektronischer Ressourcen

NatHosting – Nationales Hosting elektronischer Ressourcen
Ansprechpartner:

Dr. Hans-Jürgen Goebelbecker

Links:
Förderung:

DFG

Partner:

Bayerische Staatsbibliothek, FIZ Karlsruhe, Universitätsbibliothek Johann-Christian Senckenberg, KIT-Bibliothek, Steinbuch Centre for Computing (KIT), Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der HU Berlin, Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg

Starttermin:

Februar 2014

Endtermin:

Dezember 2015

Der nachhaltige und störungsfreie Zugriff auf digitale Veröffentlichungen von Fachverlagen ist für Wissenschaft und Forschung unerlässlich. Zur Vermeidung von Störungen des Normalbetriebs wie Ausfälle von Verlagsservern, Transfer von Zeitschriftentiteln, das Ausscheiden eines Verlags aus dem Markt oder die Abbestellung von elektronischen Ressourcen müssen Lösungen gefunden werden, die sich möglichst in eine deutschlandweit anwendbare Gesamtstrategie einbinden lassen.

Das von der DFG geförderte Projektvorhaben verfolgt das Ziel, Portico, LOCKSS und ggf. weitere Systeme hinsichtlich ihres Einsatzes im Rahmen eines Konzepts des nationalen Hostings elektronischer Ressourcen detailliert zu untersuchen. Dabei sind inhaltliche, lizenzrechtliche, technische, organisatorische und finanzielle Fragestellungen zu berücksichtigen. Ausgehend von einer anhand eines umfassenden Kriterienkatalogs vorgenommenen Bewertung der Systeme soll ein technisches Gesamtkonzept erarbeitet werden. Auf dieser Basis befassen sich die Folgeschritte mit der Konzeption des erforderlichen Rechtemanagements, der Erarbeitung von Workflows und der Erstellung von Empfehlungen für geeignete Organisations- und Finanzierungsmodelle. Die spätere Umsetzbarkeit des zu entwickelnden Konzepts hängt nicht zuletzt davon ab, bereits während der Projektphase möglichst hohe Akzeptanz bei den potentiell Beteiligten zu erreichen.

openTA

openTA
Ansprechpartner:

Prof. Dr. Michael Mönnich

Links:
Förderung:

DFG

Partner:

KIT-Bibliothek, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (KIT), Institut für angewandte Informatik (KIT)

Starttermin:

Oktober 2012

Endtermin:

Oktober 2014

Ziel des Projekts openTA ist es, Information, Kommunikation und Kooperation im Themengebiet „Technikfolgenabschätzung“ (TA) durch den Aufbau eines webbasierten Fachportals zu verbessern.

Im Projekt werden Informations- und Kommunikationsdienste entwickelt, die sowohl zentral über das Fachportal als auch dezentral über Integration in die Webangebote der jeweiligen TA-Institutionen angeboten und genutzt werden können. Ein erster entwickelter Dienst, der openTA-Newsdienst, bietet einen umfassenden Nachrichtenüberblick über die Aktivitäten von TA-Institutionen und kann als personalisierbares Widget und konfigurierbarer Feed genutzt werden.

Der Name openTA verweist auf die Offenheit des Portals: Dahinter stehen das Konzept des Open-Access-Publizierens und des freien Zugriffs auf das TA-Informationsangebot sowie die Nutzung von Open-Source-Softwarelösungen und die Beteiligung der TA-Community.

Technikfolgenabschätzung hat sich seit den 1960er Jahren in Deutschland etabliert. Einzelne Lehrstühle, Ingenieur- und Beratungsbüros sowie große Forschungs- und Beratungseinrichtungen beschäftigen sich mit TA. Das Fachportal TA stärkt die internationale Gemeinschaft der TA-Institutionen, unterstützt die Lehre und fördert eine breite öffentliche Nutzung von TA-Wissen.

re3data.org – Registry of Research Data Repositories

re3data.org – Registry of Research Data Repositories
Ansprechpartner:

Dr. Hans-Jürgen Goebelbecker

Links:
Förderung:

DFG

Partner:

KIT-Bibliothek, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft (IBI) der Humboldt-Universität zu Berlin, Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) Potsdam

Starttermin:

Januar 2012

Endtermin:

Dezember 2015

re3data.org (Registry of Research Data Repositories) erfasst Forschungsdaten-Repositorien verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen in einem zentralen, web-basierten Recherche- und Nachweissystem.

Die Zielgruppe für re3data.org setzt sich vorwiegend aus Wissenschaftlern, Infrastruktureinrichtungen und Förderorganisationen zusammen. re3data.org verfolgt einen umfassenden Nachweis von Forschungsdaten-Repositorien auf Grundlage einer dokumentierten Recherche sowie einer Struktur- und Inhaltsanalyse der Angebote, die die Heterogenität der in den Repositorien vorgehaltenen Daten berücksichtigt.

Die Konzeption und der Aufbau des Recherche- und Nachweissystems erfolgten nach definierten und im Projektverlauf iterativ angepassten Kriterien. Dies mündete in einer vertieften Auseinandersetzung mit Qualitätsanforderungen an Forschungsdaten-Repositorien und im Entwurf eines Kriterienkatalogs für die Qualitätssicherung dieser Angebote. Die Projektpartner orientieren ihre Aktivitäten stets am aktuellen Forschungsdiskurs und stehen derzeit im Austausch mit weiteren Akteuren und Projekten auf nationaler und internationaler Ebene. Im Zuge der Verstetigung von re3data.org nach dem Auslaufen der Projektförderung wurde re3data.org inzwischen als Dienst in das Portfolio von DataCite übernommen. Das KIT ist weiterhin für den Betrieb und die Weiterentwicklung von re3data.org teilverantwortlich.

FIS-OAR

FIS-OAR
Ansprechpartner:

Regine Tobias

Partner:

KIT-Bibliothek, Avedas

Starttermin:

Juli 2011

Endtermin:

Dezember 2012

Im Rahmen des Projekts FIS-OAR wird das Forschungsinformationssystem (FIS) des KIT zu einem modernen, allen Ansprüchen des Forschungszyklus abbildenden Open-Access-Repositoriums (OAR) ausgebaut. Hierbei wird auf der am KIT vorhandenen Infrastruktur für Open Access aufgebaut und das Konzept eines umfassenden Service- und Berichtswesens für Forschende und Wissenschaftsmanager am KIT vervollständigt. Darüber hinaus macht das so ausgebaute Forschungsinformationssystem wissenschaftliche Publikationen für ein weltweites Publikum online im Volltext unmittelbar verfügbar.

DILPS/M

DILPS/M
Ansprechpartner:

Regine Tobias

Förderung:

DFG

Partner:

KIT-Bibliothek, Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe

Starttermin:

Oktober 2010

Endtermin:

März 2014

DILPS/Media Edition ist ein von der DFG gefördertes Projekt der Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe und der KIT-Bibliothek. Dabei wird eine Digitale Bibliothek entwickelt, die eine virtuelle e-Research-Infrastruktur für multimediale Objekte und Forschungsdaten in vornehmlich medienbasierten Arbeitsumgebungen (Media Solution) für Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen verwalten und anbieten kann. Ausgangspunkt ist das seit dem Jahr 2000 an der HfG Karlsruhe entwickelte Digital Image Library Processing System.

Im Zuge des Projekts wurde eine Kooperation mit dem FIZ Karlsruhe eingegangen, um den freien und langfristigen Zugang der Forschungsdaten und die Weiterverbreitung der Media Solution in der Fach-Community zu sichern. DILPS/M wird als Applikation der integrierten e-Research-Infrastruktur für netzbasiertes wissenschaftliches Arbeiten (eSciDoc) aufgesetzt.

LuKII

LuKII
Ansprechpartner:

Dr. Hans-Jürgen Goebelbecker

Links:
Partner:

KIT-Bibliothek, Steinbuch Centre for Computing (KIT) u.a.

Starttermin:

November 2009

Endtermin:

August 2012

Wissenschaftliche Informationen werden heute vor allem digital erstellt und verfügbar gemacht. Wissenschaft und Bibliotheken haben die daraus resultierende Notwendigkeit einer langfristigen digitalen Archivierung erkannt und gemeinsam Sicherungssysteme wie LOCKSS und kopal entwickelt.

  • LOCKKS (Lots of Copies Keep Stuff Safe) ist eine Open-Source- und Peer-to-Peer-Infrastruktur zur dezentralen Sicherung digitaler Medien und stellt die Integrität der Daten sicher.
  • kopal (Kooperativer Aufbau eines Langzeitarchivs digitaler Informationen) stellt die Langzeitarchivierung sowie die Emulation, Konversion und Migration auf aktuelle Datenformate sicher.

Vom Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft (IBI) der Humboldt Universität zu Berlin, dem Computer und Medienservice (CMS) der Humboldt-Universität zu Berlin und der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) wurde das Projekt LuKII (LOCKSS und KOPAL Infrastruktur und Interoperabilität) ins Leben gerufen, um ein LOCKSS-Netzwerk in Deutschland mit Kooperationspartnern aufzubauen, die Interoperabilität mit kopal herzustellen und in einer weiteren Phase den vollständig entwickelten Prototyp mit Hilfe von Tests zu erproben.
Die KIT-Bibliothek betreibt als einer der Projektpartner in Zusammenarbeit mit dem SCC und weiteren deutschen Bibliotheken im Rahmen des LuKII-Netzwerkes eine so genannte LOCKSS Box.