Reporting des wissenschaftlichen Outputs
Die KIT-Bibliothek sammelt und kuratiert alle für das Berichtswesen relevanten Publikationen des KIT. Zentrales Tool ist das institutionelle Repository KITopen. Auf Basis der KITopen-Daten werden die Publikationslisten und statistischen Auswertungen für die Berichte des KIT erstellt.
Zentrale Meldepflicht für Veröffentlichungen am KIT
Rundschreiben zur Meldung von Veröffentlichungen am KIT
Grundlegende Informationen
Informationen zur Umsetzung der Meldepflicht
Die KIT-Bibliothek sichtet routinemäßig Veröffentlichungen des KIT in Referenzdatenbanken (u.a. Web of Science, Scopus). Daher ist in der Regel ein Großteil Ihrer Publikationen bereits erfasst. Melden Sie uns fehlende Publikationen per E-Mail oder durch Selbsteingabe im Repository KITopen. Volltexte müssen aus rechtlichen Gründen von Ihnen selbst hochgeladen werden.
Tipp: KITopen zeigt Ihnen auf einen Blick alle Forschungsinformationen und Medien, die im Repository erfasst sind. Wir empfehlen, dieses Forschungsprofil aktuell zu halten. Sie profitieren dann von mehreren KITopen-Services und können Ihre Angaben auch in weiteren Forschungsnetzwerken nachnutzen.
Gehen Sie zu KITopen Erfassung & Publikation (Login mit gültigem KIT-Account). Danach haben Sie folgende Optionen:
- Prüfen eigener Medien auf korrekte Zuordnung
- Upload und Erfassung eigener Medien
- Upgrade eigener Medien um weitere Forschungsinformationen
- Vernetzen des eigenen Forschungsprofils mit internationalen Standards
- Nutzen der Services für das HGF-Reporting
- Bibliographische Daten der unmittelbar berichtsrelevanten Jahre (letzte drei Veröffentlichungsjahre).
- Volltexte der unmittelbar berichtsrelevanten Jahre (letzte drei Veröffentlichungsjahre) mit vorliegenden Publikationsoptionen (z.B. mit Creative-Commons-Lizenzen,Zeitschriftenaufsätze mit Open-Access-Verlagspolicy), aber nur sofern vereinbart ist, dass der Volltextupload durch die KIT-Bibliothek erfolgen soll.
- Bibliographische Daten von Publikationen ab 2010 (Berichtszeit KIT).
- Alle restlichen bibliographischen Daten der Literaturlisten.
Weitere Volltexte müssen durch die Forschenden selbst oder durch Verantwortliche in den Instituten (nach Vereinbarung) importiert werden.
- Bei Zeitschriftenaufsätzen haben die Open-Access-Initiativen und die Rechtsprechung der letzten Jahre dazu geführt, dass Sie Ihren Artikel unter bestimmten Bedingungen rechtssicher zweitveröffentlichen können ("grüne Ampel").
- Bei Proceedingsbeiträgen und Buchaufsätzen zeigt Ihnen die "grüne Ampel" die Mindestanforderungen der Helmholtz-Gemeinschaft an.
- Zur Absicherung Ihrer Rechtssicherheit erbittet die KIT-Bibliothek im Falle einer "gelben" oder "roten" Ampel zusätzliche Angaben bezüglich individueller, mit dem Verlag ausgehandelter Veröffentlichungsrechte.
Open-Access als Indikator für das HGF-Berichtswesen am KIT
Das KIT fordert seine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowohl in seiner Open-Access-Grundsatzposition als auch über die Open-Access-Komponente der zentralen Meldepflicht für Veröffentlichungen dazu auf, ihre Artikel Open Access zugänglich zu machen.
Zudem ist der Open Access-Anteil des Forschungsoutputs einer Helmholtz-Einrichtung ein Indikator im Rahmen der Berichterstattung der Helmholtz-Gemeinschaft, etwa bei der programmorientierten Förderung (PoF) und den Zentrenfortschrittsberichten.
- Die Eingabe der 6-stelligen Vorhabensnummer ist Pflicht.
- Das Feld darf von allen KITopen-Nutzenden erstmalig belegt werden. Sobald ein Eintrag erfolgt ist, können Änderungen nur noch innerhalb der PoF-Struktur erfolgen.
- Programmübergreifende Änderungen dürfen grundsätzlich nur nach Absprache mit den jeweiligen Programmverantwortlichen erfolgen. Sie können einen Änderungswunsch auch direkt aus KITopen auslösen. Je nach Entscheidung der Programmverantwortlichen wird das Feld für neue Einträge frei gegeben oder nicht.
- Die inhaltliche Verantwortung haben die Programmverantwortlichen inne, die die Belegung des Feldes prüfen und für die HGF-Berichterstattung finalisieren. In der Trefferliste erscheint für alle ersichtlich ein grüner Haken.
- Suche über alle Unterstrukturen: Die Publikationen zur ausgewählten PoF-Struktur werden unabhängig von der PoF-Periode angezeigt.
- Suche über alle PoF-Perioden: In der Suchmaske haben Sie mehrere Möglichkeiten der Suche nach PoF-Strukturen.
- Die Suchoptionen sind kombinierbar: Die Publikationen zur ausgewählten PoF-Struktur werden unabhängig von der Leistungskategorie angezeigt.
- Suche über alle Leistungskategorien: Die Publikationen zur eingegebenen Vorhabensnummer werden sowohl im Attribut "PoF-Struktur" als auch im Attribut "weitere PoF-Strukturen" gesucht.
- Suche auch in "Weitere PoF-Strukturen": Die Publikationen zur eingegebenen Vorhabensnummer werden nur im Attribut "weitere PoF-Strukturen" gesucht.
- Sie können den Inhalt des Feldes "PoF-Struktur" löschen.
- Sie können den Inhalt des Feldes "PoF-Struktur" abändern.
- Programmübergreifende Änderungen dürfen nur nach Absprache mit Ihnen erfolgen.
- Sie erhalten dazu u.a. auch Anfragen per E-Mail aus KITopen. Wenn Sie dem Antrag folgen möchten, müssen Sie die bisherige PoF-Struktur löschen und den Antragsstellenden und ggf. die KIT-Bibliothek informieren, dass nun ein Neueintrag in diesem Feld erfolgen kann.
- Sobald die Diskussion um die korrekte Zuordnung von PoF-Strukturen abgeschlossen ist und diesbezüglich die verbindlichen Absprachen mit SEK und der HGF erfolgt sind, sollten Sie für Ihr Programm in KITopen das Feld "finalisieren". Dann sind auch Änderungen innerhalb des Programms ohne Rücksprache mit Ihnen nicht mehr möglich. Sie können diesen Status aber wieder freigeben. Langfristig soll durch den Prozess des Finalisierens sichergestellt werden, dass die Kennzahlen aus KITopen für die Forschungsberichte verlässlich sind.
Repository KITopen
Kontakt telefonisch unter +49 721 608-41337 oder per E-Mail an: KITopen∂bibliothek.kit.edu
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