Publikationsmetriken und Reporting
Die KIT-Bibliothek bietet verschiedene Services zum Monitoring und zur Evaluation Ihres Forschungsoutputs an. Mithilfe der Hochschulbibliografie im Repository KITopen können Kennzahlen erhoben und Publikationslisten erstellt werden. Diese sind unter anderem für das Berichtswesen innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft relevant.
Grundlage der Kennzahlen und Berichte sind Publikationsmetriken, die Gegenstand der Bibliometrie sind. Ergänzend zu den in KITopen verfügbaren Kennzahlen ermittelt die KIT-Bibliothek für Sie weitere bibliometrische Metriken aus externen Datenbanken.
Forschungsimpact und Bibliometrie
Kontakt telefonisch unter +49 721 608-45495 oder per E-Mail an: bibliometrie∂bibliothek.kit.edu

Forschungsoutput sichtbar machen und Wirkung nachweisen – mit KITopen und ORCID.
Forschungsimpact + ORCID
Beratung und Unterstützung beim Open Access-Publizieren ist ein zentraler Service der KIT-Bibliothek.
Open Access
Am KIT unterstützen Policies und Rahmenbedingungen KIT-Angehörige beim wissenschaftlichen Publizieren.
Orientierung
Hinter KITopen steht ein Team, das die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt und wissenschaftliche Publikationen validiert. Wir unterstützen Sie bei allen Fragen rund um KITopen und die ORCID-Nutzung, pflegen Ihre Publikationen und machen Ihre Forschung sichtbar.

ABER man muss auch nicht so sichtbar sein! Website mit Infos/Vorschlägen: „sichtbar.sein. selbst.gestalten.“
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Alle Infos rund um das Thema ORCID und die Vorteile der dauerhaften, eindeutigen Kennung für Forschende und Publizierende.
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Im Rahmen der Kampagne zu KITopen und ORCID unter dem Motto „This is me. This is my research.“ wird gezeigt, wie einfach die Verknüpfung funktioniert und welchen Mehrwert sie bietet.
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Seit letztem Wintersemester ist neben dem direkten Upload in KITopen auch der einfache und schnelle Import von AV-Medien aus ILIAS/Opencast möglich. Nun hat die KIT-Bibliothek die Funktionalitäten ihres Medienportals weiter verbessert.
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Das DEAL-Konsortium, das die Rahmenverträge mit Wiley, Springer und Elsevier ausgehandelt hat, empfiehlt unter dem Motto "OPEN ACCESS MEANS CC BY" die Verwendung der Creative Commons-Lizenz "CC BY", wann immer diese verfügbar ist.
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