Publizieren
Die KIT‑Bibliothek berät Forschende des KIT beim Publizieren, übernimmt administrative Aufgaben rund um das Publikationsmanagement und stellt Publikationsinfrastrukturen bereit. Des Weiteren übernimmt der KIT-Publikationsfonds Publikationsgebühren in genuinen Open Access-Zeitschriften.
Auch zu grundlegenden Aspekten und Rahmenbedingungen des Publizierens wie Forschungsimpact, Urheber-/ Autorenrechten und Offenen Lizenzen berät die KIT-Bibliothek und gibt einen Überblick über geltende Richtlinien und Policies. Mit dem Büro für Gute wissenschaftliche Praxis und Ethische Grundsätze (Büro GWP) besteht ein enger Austausch.

Das KIT fördert Open Access-Publikationen seiner Forschenden durch die Übernahme von Publikationsgebühren in reinen Open Access-Zeitschriften.
Publikationsfonds
Das Repository KITopen vereint eine moderne Publikationsplattform mit einem leistungsstarken Medienportal.
Repository
KIT Scientific Publishing (KSP) publiziert qualitätsgeprüfte Fachliteratur.
KSP
Forschende werden mit Schulungen, Beratung und spezialisierten Diensten rund ums FDM unterstützt.
RDM@KIT
Die KIT-Bibliothek hat Vereinbarungen mit verschiedenen Verlagen abgeschlossen, die KIT-Autorinnen und Autoren das Publizieren ohne zusätzliche Kosten im Open Access-Modell ermöglichen.
Rahmenvereinbarungen
Beratung und Unterstützung beim Open Access-Publizieren ist ein zentraler Service der KIT-Bibliothek.
Open Access
Von Datentracking bis zum fairen Publizieren von Forschungsdaten und Beiträgen im Community-led-Publishing-Modell: Die KIT-Bibliothek bot im Rahmen der OAWeek wieder verschiedene Perspektiven auf die Open-Access-Welt.
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Elf Interviews geben Impulse für die Weiterentwicklung der Publikationsservices von KIT Scientific Publishing.
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Die internationale KohaCon26 am KIT vom 5. bis 9.10.26 brachte über 400 registrierte Teilnehmende aus 45 Ländern zusammen, um sich über die Open-Source-Bibliothekssoftware Koha auszutauschen und deren Weiterentwicklung voranzutreiben.
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„Die Kosten des Wissens“ – unter diesem Motto lädt die KIT-Bibliothek zur International Open Access Week 2026 ein. Die Aktionswoche nimmt die finanziellen, gesellschaftlichen und ökologischen Kosten des wissenschaftlichen Publizierens in den Blick und regt dazu an, über nachhaltige und offene Wege des Zugangs zu Forschung nachzudenken.
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