KIT-Bibliothek

Laufende Projekte

Laufende Projekte unter Beteiligung der KIT-Bibliothek (sortiert nach Starttermin)
Foto Laufende ProjekteFoto: Pixabay, Sanu A S

Inhalt

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Projekt re3data COREFKIT

Wesentliches Ziel des Projekts re3data COREF (Community Driven Open Reference for Research Data Repositories) ist die weitere Professionalisierung von re3data und die Bereitstellung zuverlässiger und  individualisierbarer Beschreibungen von Forschungsdaten-Repositorien. re3data wird dabei die Kernbeschreibungen der Repositorien zur Verfügung stellen, die sinnvoll durch die Nutzer referenziert und zitiert werden können und dauerhaft zur Identifikation geeignet sind.

 

Fach-und hochschulartenübergreifendes E-Learning-Portfolio Baden-Württemberg für Informations- und SchreibkompetenzenKIT

Fach-und hochschulartenübergreifendes E-Learning-Portfolio Baden-Württemberg für Informations- und Schreibkompetenzen

Projektgegenstand ist die Bereitstellung und Entwicklung eines breiten Fach- und hochschulartenübergreifenden E-Learning-Portfolios Baden-Württemberg für Informations- und Schreibkompetenzen. Es wird für grundständige Studiengänge aller Hochschularten in Baden-Württemberg konzipiert.

Ziel ist es, ein umfassendes E-Learning-Angebot zu schaffen, das alle Stufen des akademischen Werdegangs von der Studieneingangsphase bis zur Promotion berücksichtigt. Das überfachliche E-Learning-Portfolio Baden-Württemberg wird so angelegt, dass sich aus den unterschiedlichen Modulen und Teilmodulen jeweils verschiedene Onlinekurse oder Blended-Learning-Formate bzw. Flipped-Classroom-Formate nach Maßgabe der jeweiligen Zielgruppe und Hochschule erstellen und anpassen lassen.

 

Projekt Learning Libraries KarlsruheKIT

Learning Libraries Karlsruhe – kreativ arbeiten und lernen

  • Ansprechpartner:

    Friederike Hoebel

  • Förderung:

    MWK

  • Partner:

    Badische Landesbibliothek, Hochschulbibliothek der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, Bibliothek der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe, Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe, Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruhe

  • Starttermin:

    01.09.2019

  • Endtermin:

    31.12.2020

Mit dem Projekt Learning Libraries Karlsruhe – kreativ arbeiten und lernen sollen die Karlsruher Bibliotheken als überinstitutionelle Lernlandschaft gestärkt werden, um gemeinsam der großen Nachfrage nach Informationsservices und Arbeitsplätzen zu begegnen. Dafür möchten sich die KIT-Bibliothek, die Badische Landesbibliothek und die Bibliotheken der Pädagogischen Hochschule, der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft, der Dualen Hochschule sowie die gemeinsame Bibliothek der Hochschule für Gestaltung und des ZKM stärker vernetzen, kollaborative und aktive Lernmethoden fördern und die Sichtbarkeit von Räumen und Services erhöhen.

Eine gemeinsam mit Nutzern und Stakeholdern zu entwickelnde Lernraum-App soll das Angebot mehrerer Einrichtungen virtuell verbinden und die Übersicht über Ausstattung und Verfügbarkeit von Lernräumen sichtbar machen. Durch Rekonfiguration mehrerer Standorte sollen unterschiedliche neue Lernsettings geschaffen werden, deren Nutzung durch eine begleitende Evaluation untersucht wird. Die teilnehmenden Bibliotheken verstehen sich dabei als Nukleus der Lernlandschaft Karlsruhes, die auch für neue Angebote und Beteiligungsformen anschlussfähig gestaltet werden soll.

Mit dem Projekt Learning Libraries Karlsruhe verfolgen die beteiligten Einrichtungen folgende Ziele:

  1. Die Sichtbarkeit im digitalen und realen Raum steigern,
  2. Neue Lernsettings und Lernen in Bewegung gestalten: Kreative Lernräume schaffen, Projekt- und Gruppenarbeit fördern und dynamische Verhaltensweisen von Lernenden unterstützen,
  3. Evaluation und Modifikation: Nachhaltiges Handeln soll durch die Evaluation der Maßnahmen und die Etablierung von Verbesserungszyklen erreicht werden.

 

Projekt MoMaFKIT

MoMaF ist eines der vier Science Data Center, welches über die Landesdigitalisierungsstrategie digital@bw  des MWK gefördert wird. Ziel von MoMaF ist der Aufbau einer umfassenden virtuellen Forschungsumgebung (VFU) für die Forschungsbereiche Molekül-Chemie, makromolekulare Chemie / Oberflächen Chemie und virtuelle Materialentwicklung. Die VFU unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im gesamten Forschungsprozess, von der Datenerhebung und –analyse in elektronischen Laborjournalen (ELN - Electronic Lab Notebook) bis hin zur Archivierung und Veröffentlichung in Repositorien. Die im Projekt entwickelten fachspezifischen ELNs mit dazugehörigen interoperablen Repositorien sichern einen effizienten und nachhaltigen Umgang mit Forschungsdaten, u. a. durch die Implementierung der FAIR Open Data Prinzipien.

 

Projekt bw2FDMKIT

bw2FDM Baden-Württembergisches Begleit- und Weiterentwicklungsprojekt für Forschungsdatenmanagement

  • Ansprechpartner:

    Dr. Claudia Kramer

  • Förderung:

    MWK BW

  • Partner:

    KIM Konstanz; Universität Heidelberg

  • Starttermin:

    Mai 2019

  • Endtermin:

    April 2023

Das Baden-Württembergische Begleit- und Weiterentwicklungsprojekt für Forschungsdatenmanagement (bw2FDM) soll die Strukturen und Ergebnisse der Vorläuferprojekte bwFDM-Info I und bwFDM-Info II fortführen und ausbauen. Ein Hauptziel des neuen Projekts ist es, die Aufbauaktivitäten der Science Data Centers(SDC) in Baden-Württemberg erfolgreich zu koordinieren. Das schließt Aktivitäten ein, die die Vernetzung der SDCs untereinander sicherstellen und ihre Sichtbarkeit für die Forschungscommunities in Deutschland und Europa erhöhen. Damit soll die Anschlussfähigkeit und überregionale Nutzung der entwickelten Dienste unterstützt werden. Die Weiterentwicklung der Informationsplattform forschungsdaten.info sowie die Fortsetzung der Konferenzreihe der E-Science-Tage unterstützen dieses Ziel ebenfalls. Weiterhin soll so die Sensibilisierung für Forschungsdatenmanagement in den wissenschaftlichen Communities erhöht und Fachkompetenzen auch jenseits der SDCs zusammengeführt werden.

 

Projekt FAIRsFAIRKIT

FAIRsFAIR "Fostering FAIR Data Practices In Europe"

  • Ansprechpartner:

    Robert Ulrich

  • Förderung:

    Horizon 2020 (Linked Third Party)  

  • Starttermin:

    März 2019   

  • Endtermin:

    Februar 2022  

FAIRsFAIR entwickelt und implementiert praktische Lösungen für die Anwendung der FAIR-Prinzipien während des gesamten Lebenszykluses von Forschungsdaten. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung einer FAIR-Data-Kultur und der Übernahme bewährter Verfahren zur Generierung von FAIR-Forschungsdaten. FAIRsFAIR wird eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung globaler Standards für die FAIR-Zertifizierung von Repositorien und der darin enthaltenen Daten spielen. Das Projekt wird zu den Richtlinien und Prozessen und somit einer funktionierenden Infrastruktur des EOSC-Programms  beitragen.

Letztendlich wird FAIRsFAIR eine Plattform für die Anwendung und Umsetzung der FAIR-Prinzipien in der täglichen Arbeit von europäischen Anbietern von Forschungsdaten und Repositorienbetreibern bilden. FAIRsFAIR wird darüber hinaus wesentliche Eckpunkte der Rules of Participation (RoP) und der regulatorischen Vorgaben für die Teilnahme an der EOSC liefern. So wird die EOSC-Governance-Struktur diese angepaßten RoPs für die Evaluation der Infrastrukturkomponenten nutzen.

 

Projekt SuLMaSSKIT

Nachhaltiges Lifecycle-Management für Forschungssoftware - Softwareverteilung und Infrastrukturentwicklung anhand einer Simulationssoftware für kardiale Elektrophysiologie.
Das Projekt SuLMaSS gliedert sich in drei Bereiche in welchen Tools und Dienste für den nachhaltigen Umgang mit wissenschaftlicher Software entwickelt werden

  1. Bereitstellung einer qualitativ hochwertigen, nutzerfreundlichen Simulationssoftware für kardiale Elektrophysiologie, die einen nachgewiesenen Bedarf der wissenschaftlichen Gemeinschaft deckt.
  2. Bereitstellung von Infrastrukturkomponenten zum Testen, Speichern, Referenzieren und Versionieren von Forschungssoftware in allen Phasen des Lifecycles. Diese Komponenten werden im Laufe des Projektes durch acCELLerate weiterentwickelt, evaluiert und in der Praxis getestet.
  3. Dokumentation und Veröffentlichung der Komponenten des Software-Lifecycle-Managements. Auf diese Weise wird SuLMaSS für einen großen Nutzerkreis als vorbildliches Praxisbeispiel für nachhaltige Forschungssoftware dienen. Die wissenschaftliche Softwareentwicklung in Deutschland und darüber hinaus wird durch die zur Verfügung gestellten Infrastrukturkomponenten profitieren.

 

Projekt NatHosting IIKIT

NatHosting II

  • Ansprechpartner:

    Michael Normann

  • Förderung:

    DFG

  • Partner:

    FIZ Karlsruhe; Bayerische Staatsbibliothek, München; Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Humboldt-Universität Berlin; Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main; Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg

  • Starttermin:

    April 2018

  • Endtermin:

    März 2021

Ziel des Projektvorhabens ist die Umsetzung des im Projekt NatHosting entwickelten Konzepts in einen nationalen Hosting-Service sowie die Etablierung und Evaluierung eines Routinebetriebs.

Das Projekt NatHosting wurde mit Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Zeitraum 01.02.2014 bis 31.01.2016 durchgeführt. Es verfolgte das Ziel, unter Fokussierung auf die bereits existierenden Lösungsansätze LOCKSS und Portico ein bundesweites Konzept zur Sicherung der dauerhaften Verfügbarkeit lizenzpflichtiger elektronischer Ressourcen zu entwickeln. Weitere Komponenten des vorgelegten Konzepts sind der Aufbau eines mit der DFG-geförderten ERM-Initiative (LAS:eR) eng vernetzten Rechtemanagements als Teil der technischen Gesamtarchitektur und die Einrichtung einer Hosting-Agentur mit Koordinationsaufgaben für das nationale Hosting

 

Projekt RDMOKIT

RDMO - Research Data Management Organiser

  • Ansprechpartner:

    Dr. Claudia Kramer

  • Förderung:

    DFG (Nachfolgeantrag)

  • Partner:

    Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP); Institut für Informationswissenschaften, Fachhochschule Potsdam (FHP)

  • Starttermin:

    Januar 2018

  • Endtermin:

    30.09.2020

Der multilinguale RDMO wird es Forschungsprojekten  ermöglichen, das Forschungsdatenmanagement während des gesamten Projekts  anhand eines aktualisierbaren Plans zu organisieren und nach Bedarf anzupassen. Die an den Forschungsprojekten beteiligten Institutionen und Personen werden in die Lage versetzt, einen Überblick über die Datenmanagementaufgaben und die resultierenden Datenprodukte zu erhalten. Dies erlaubt eine bessere Planung von Aufgaben wie z.B. Speicherkapazitäten oder Fristen für Daten-Uploads. Aufbauend auf den Ergebnissen des Vorgängerprojekts RDMO (ehemals FDMP-Werkzeug) und basierend auf konkreten Rückmeldungen und Bedarfen der Zielgruppen werden vier Teilziele verfolgt:

  1. Erweiterung des Organisers zur Organisation des Datenmanagements während des kompletten Projektverlaufs.
  2. Vereinfachung der Integration in die Infrastruktur der Nutzer.
  3. Etablierung in der Community durch Workshops für Anwender und Stakeholder im Forschungsdatenmanagement, Entwicklung von Schulungsmaterial.
  4. Nachhaltigkeit / Verstetigung in Zusammenarbeit mit Initiativen wie EScience Baden-Württemberg und anderen Einrichtungen aus Wissenschaftsorganisationen und Hochschulen.

 

Projekt FISKIT

FIS - Implementierung eines modularen Forschungsinformationssystems. 2. Projektphase

Alle Forschungsinformationen des KIT im Bereich von Publikationen, Drittmittelprojekten, Preisen, Patenten/Transferleistungen und Promotionen sollen zu einer Gesamtdarstellung des Forschungsoutputs aggregiert werden und für Auswertungen und das umfassende Berichtswesen des KIT, aber auch für die Darstellung der Leistungen von Forschenden des KIT auf Webseiten, in Lebensläufen, Projektanträgen etc. zur Verfügung stehen. Im Fokus des Projekts stehen sowohl eine effizientere Forschungsberichterstattung als auch die Schaffung von Mehrwerten für die Forschenden.