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Laufende Projekte

Laufende Projekte unter Beteiligung der KIT-Bibliothek (sortiert nach Starttermin)

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Fach-und hochschulartenübergreifendes E-Learning-Portfolio Baden-Württemberg für Informations- und Schreibkompetenzen

Fach-und hochschulartenübergreifendes E-Learning-Portfolio Baden-Württemberg für Informations- und Schreibkompetenzen
Ansprechpartner:

Diana M. Tangen, Andreas Hirsch-Weber

Förderung:

„BW-BigDIWA – Wissenschaftliche Bibliotheken gestalten den digitalen Wandel“ des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg (MWK)

Partner:

KIT-Bibliothek, Schreiblabor am House of Competence (HoC), Duale Hochschule Baden-Württemberg, Pädagogische Hochschulen in Freiburg, Heidelberg und Karlsruhe, Hochschule der Medien Stuttgart, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Hochschule Mannheim

Starttermin:

01.11.2019

Endtermin:

31.10.2021

Projektgegenstand ist die Bereitstellung und Entwicklung eines breiten Fach- und hochschulartenübergreifenden E-Learning-Portfolios Baden-Württemberg für Informations- und Schreibkompetenzen. Es wird für grundständige Studiengänge aller Hochschularten in Baden-Württemberg konzipiert.

Ziel ist es, ein umfassendes E-Learning-Angebot zu schaffen, das alle Stufen des akademischen Werdegangs von der Studieneingangsphase bis zur Promotion berücksichtigt. Das überfachliche E-Learning-Portfolio Baden-Württemberg wird so angelegt, dass sich aus den unterschiedlichen Modulen und Teilmodulen jeweils verschiedene Onlinekurse oder Blended-Learning-Formate bzw. Flipped-Classroom-Formate nach Maßgabe der jeweiligen Zielgruppe und Hochschule erstellen und anpassen lassen.

 

Learning Libraries Karlsruhe – kreativ arbeiten und lernen

Learning Libraries Karlsruhe – kreativ arbeiten und lernen
Ansprechpartner:

Friederike Hoebel

Förderung:

MWK

Partner:

Badische Landesbibliothek, Hochschulbibliothek der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, Bibliothek der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe, Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe, Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruhe

Starttermin:

01.09.2019

Endtermin:

31.12.2020

Mit dem Projekt Learning Libraries Karlsruhe – kreativ arbeiten und lernen sollen die Karlsruher Bibliotheken als überinstitutionelle Lernlandschaft gestärkt werden, um gemeinsam der großen Nachfrage nach Informationsservices und Arbeitsplätzen zu begegnen. Dafür möchten sich die KIT-Bibliothek, die Badische Landesbibliothek und die Bibliotheken der Pädagogischen Hochschule, der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft, der Dualen Hochschule sowie die gemeinsame Bibliothek der Hochschule für Gestaltung und des ZKM stärker vernetzen, kollaborative und aktive Lernmethoden fördern und die Sichtbarkeit von Räumen und Services erhöhen.

Eine gemeinsam mit Nutzern und Stakeholdern zu entwickelnde Lernraum-App soll das Angebot mehrerer Einrichtungen virtuell verbinden und die Übersicht über Ausstattung und Verfügbarkeit von Lernräumen sichtbar machen. Durch Rekonfiguration mehrerer Standorte sollen unterschiedliche neue Lernsettings geschaffen werden, deren Nutzung durch eine begleitende Evaluation untersucht wird. Die teilnehmenden Bibliotheken verstehen sich dabei als Nukleus der Lernlandschaft Karlsruhes, die auch für neue Angebote und Beteiligungsformen anschlussfähig gestaltet werden soll.

Mit dem Projekt Learning Libraries Karlsruhe verfolgen die beteiligten Einrichtungen folgende Ziele:

  1. Die Sichtbarkeit im digitalen und realen Raum steigern,
  2. Neue Lernsettings und Lernen in Bewegung gestalten: Kreative Lernräume schaffen, Projekt- und Gruppenarbeit fördern und dynamische Verhaltensweisen von Lernenden unterstützen,
  3. Evaluation und Modifikation: Nachhaltiges Handeln soll durch die Evaluation der Maßnahmen und die Etablierung von Verbesserungszyklen erreicht werden.

 

MoMaF - Science Data Center für Molekulare MaterialForschung

MoMaF - Science Data Center für Molekulare MaterialForschung
Ansprechpartner:

Dzulia Terzijska

Partner:

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK)
Institut für Organische Chemie, KIT (IOC)
Institut für Angewandte Materialien, KIT (IAM)
Steinbuch Centre for Computing, KIT (SCC)
KIT-Bibliothek
Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren, KIT (IAFB)
Institut für Digitale Materialforschung, HsKA
Informationszentrum, HsKA
Immaterialgüterrechte in verteilten Informationsinfrastrukturen, FIZ Karlsruhe

Starttermin:

Juni 2019

Endtermin:

Mai 2023

MoMaF ist eines der vier Science Data Center, welches über die Landesdigitalisierungsstrategie digital@bw  des MWK gefördert wird. Ziel von MoMaF ist der Aufbau einer umfassenden virtuellen Forschungsumgebung (VFU) für die Forschungsbereiche Molekül-Chemie, makromolekulare Chemie / Oberflächen Chemie und virtuelle Materialentwicklung. Die VFU unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im gesamten Forschungsprozess, von der Datenerhebung und –analyse in elektronischen Laborjournalen (ELN - Electronic Lab Notebook) bis hin zur Archivierung und Veröffentlichung in Repositorien. Die im Projekt entwickelten fachspezifischen ELNs mit dazugehörigen interoperablen Repositorien sichern einen effizienten und nachhaltigen Umgang mit Forschungsdaten, u. a. durch die Implementierung der FAIR Open Data Prinzipien.

 

bw2FDM Baden-Württembergisches Begleit- und Weiterentwicklungsprojekt für Forschungsdatenmanagement

bw2FDM Baden-Württembergisches Begleit- und Weiterentwicklungsprojekt für Forschungsdatenmanagement
Ansprechpartner:

Dr. Claudia Kramer

Förderung:

MWK BW

Partner:

KIM Konstanz; Universität Heidelberg

Starttermin:

Mai 2019

Endtermin:

April 2023

Das Baden-Württembergische Begleit- und Weiterentwicklungsprojekt für Forschungsdatenmanagement (bw2FDM) soll die Strukturen und Ergebnisse der Vorläuferprojekte bwFDM-Info I und bwFDM-Info II fortführen und ausbauen. Ein Hauptziel des neuen Projekts ist es, die Aufbauaktivitäten der Science Data Centers(SDC) in Baden-Württemberg erfolgreich zu koordinieren. Das schließt Aktivitäten ein, die die Vernetzung der SDCs untereinander sicherstellen und ihre Sichtbarkeit für die Forschungscommunities in Deutschland und Europa erhöhen. Damit soll die Anschlussfähigkeit und überregionale Nutzung der entwickelten Dienste unterstützt werden. Die Weiterentwicklung der Informationsplattform forschungsdaten.info sowie die Fortsetzung der Konferenzreihe der E-Science-Tage unterstützen dieses Ziel ebenfalls. Weiterhin soll so die Sensibilisierung für Forschungsdatenmanagement in den wissenschaftlichen Communities erhöht und Fachkompetenzen auch jenseits der SDCs zusammengeführt werden.

 

FAIRsFAIR "Fostering FAIR Data Practices In Europe"

FAIRsFAIR "Fostering FAIR Data Practices In Europe"
Ansprechpartner:

Robert Ulrich

Links:
Förderung:

Horizon 2020 (Linked Third Party)  

Starttermin:

März 2019   

Endtermin:

Februar 2022  

FAIRsFAIR entwickelt und implementiert praktische Lösungen für die Anwendung der FAIR-Prinzipien während des gesamten Lebenszykluses von Forschungsdaten. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung einer FAIR-Data-Kultur und der Übernahme bewährter Verfahren zur Generierung von FAIR-Forschungsdaten. FAIRsFAIR wird eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung globaler Standards für die FAIR-Zertifizierung von Repositorien und der darin enthaltenen Daten spielen. Das Projekt wird zu den Richtlinien und Prozessen und somit einer funktionierenden Infrastruktur des EOSC-Programms  beitragen.

Letztendlich wird FAIRsFAIR eine Plattform für die Anwendung und Umsetzung der FAIR-Prinzipien in der täglichen Arbeit von europäischen Anbietern von Forschungsdaten und Repositorienbetreibern bilden. FAIRsFAIR wird darüber hinaus wesentliche Eckpunkte der Rules of Participation (RoP) und der regulatorischen Vorgaben für die Teilnahme an der EOSC liefern. So wird die EOSC-Governance-Struktur diese angepaßten RoPs für die Evaluation der Infrastrukturkomponenten nutzen.

 

SuLMaSS - Sustainable Lifecycle Management for Scientific Software

SuLMaSS - Sustainable Lifecycle Management for Scientific Software
Ansprechpartner:

Dr. Hans-Jürgen Goebelbecker

Förderung:

DFG

Partner:

Institut für Angewandte Materialien (IAM), KIT, Institut für Biomedizinische Technik (IBT), KIT, Institut für Experimentelle Kardiovaskuläre Medizin, Freiburg, KIT-Bibliothek, Steinbuch Centre for Computing (SCC), KIT

Starttermin:

Juni 2018

Endtermin:

Mai 2021

Nachhaltiges Lifecycle-Management für Forschungssoftware - Softwareverteilung und Infrastrukturentwicklung anhand einer Simulationssoftware für kardiale Elektrophysiologie.
Das Projekt SuLMaSS gliedert sich in drei Bereiche in welchen Tools und Dienste für den nachhaltigen Umgang mit wissenschaftlicher Software entwickelt werden

  1. Bereitstellung einer qualitativ hochwertigen, nutzerfreundlichen Simulationssoftware für kardiale Elektrophysiologie, die einen nachgewiesenen Bedarf der wissenschaftlichen Gemeinschaft deckt.
  2. Bereitstellung von Infrastrukturkomponenten zum Testen, Speichern, Referenzieren und Versionieren von Forschungssoftware in allen Phasen des Lifecycles. Diese Komponenten werden im Laufe des Projektes durch acCELLerate weiterentwickelt, evaluiert und in der Praxis getestet.
  3. Dokumentation und Veröffentlichung der Komponenten des Software-Lifecycle-Managements. Auf diese Weise wird SuLMaSS für einen großen Nutzerkreis als vorbildliches Praxisbeispiel für nachhaltige Forschungssoftware dienen. Die wissenschaftliche Softwareentwicklung in Deutschland und darüber hinaus wird durch die zur Verfügung gestellten Infrastrukturkomponenten profitieren.

 

NatHosting II

NatHosting II
Ansprechpartner:

Michael Normann

Förderung:

DFG

Partner:

FIZ Karlsruhe; Bayerische Staatsbibliothek, München; Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Humboldt-Universität Berlin; Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main; Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg

Starttermin:

April 2018

Endtermin:

März 2021

Ziel des Projektvorhabens ist die Umsetzung des im Projekt NatHosting entwickelten Konzepts in einen nationalen Hosting-Service sowie die Etablierung und Evaluierung eines Routinebetriebs.

Das Projekt NatHosting wurde mit Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Zeitraum 01.02.2014 bis 31.01.2016 durchgeführt. Es verfolgte das Ziel, unter Fokussierung auf die bereits existierenden Lösungsansätze LOCKSS und Portico ein bundesweites Konzept zur Sicherung der dauerhaften Verfügbarkeit lizenzpflichtiger elektronischer Ressourcen zu entwickeln. Weitere Komponenten des vorgelegten Konzepts sind der Aufbau eines mit der DFG-geförderten ERM-Initiative (LAS:eR) eng vernetzten Rechtemanagements als Teil der technischen Gesamtarchitektur und die Einrichtung einer Hosting-Agentur mit Koordinationsaufgaben für das nationale Hosting

 

RDMO - Research Data Management Organiser

RDMO - Research Data Management Organiser
Ansprechpartner:

Dr. Claudia Kramer

Förderung:

DFG (Nachfolgeantrag)

Partner:

Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP); Institut für Informationswissenschaften, Fachhochschule Potsdam (FHP)

Starttermin:

Januar 2018

Endtermin:

Dezember 2019

Der multilinguale RDMO wird es Forschungsprojekten  ermöglichen, das Forschungsdatenmanagement während des gesamten Projekts  anhand eines aktualisierbaren Plans zu organisieren und nach Bedarf anzupassen. Die an den Forschungsprojekten beteiligten Institutionen und Personen werden in die Lage versetzt, einen Überblick über die Datenmanagementaufgaben und die resultierenden Datenprodukte zu erhalten. Dies erlaubt eine bessere Planung von Aufgaben wie z.B. Speicherkapazitäten oder Fristen für Daten-Uploads. Aufbauend auf den Ergebnissen des Vorgängerprojekts RDMO (ehemals FDMP-Werkzeug) und basierend auf konkreten Rückmeldungen und Bedarfen der Zielgruppen werden vier Teilziele verfolgt:

  1. Erweiterung des Organisers zur Organisation des Datenmanagements während des kompletten Projektverlaufs.
  2. Vereinfachung der Integration in die Infrastruktur der Nutzer.
  3. Etablierung in der Community durch Workshops für Anwender und Stakeholder im Forschungsdatenmanagement, Entwicklung von Schulungsmaterial.
  4. Nachhaltigkeit / Verstetigung in Zusammenarbeit mit Initiativen wie EScience Baden-Württemberg und anderen Einrichtungen aus Wissenschaftsorganisationen und Hochschulen.

 

FIS - Implementierung eines modularen Forschungsinformationssystems. 2. Projektphase

FIS - Implementierung eines modularen Forschungsinformationssystems. 2. Projektphase
Ansprechpartner:

Regine Tobias

Partner:

KIT-Bibliothek, Forschungsförderung (KIT), Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement (KIT), Allgemeine Services Verwaltungs-IT (KIT), Präsidialstab (KIT), Steinbuch Centre for Computing, Dienste-Entwicklung und Integration (KIT)

Starttermin:

Mai 2016

Endtermin:

Juni 2020

Alle Forschungsinformationen des KIT im Bereich von Publikationen, Drittmittelprojekten, Preisen, Patenten/Transferleistungen und Promotionen sollen zu einer Gesamtdarstellung des Forschungsoutputs aggregiert werden und für Auswertungen und das umfassende Berichtswesen des KIT, aber auch für die Darstellung der Leistungen von Forschenden des KIT auf Webseiten, in Lebensläufen, Projektanträgen etc. zur Verfügung stehen. Im Fokus des Projekts stehen sowohl eine effizientere Forschungsberichterstattung als auch die Schaffung von Mehrwerten für die Forschenden.

 

EDEL - Entwicklung eines dezentralen elektronischen Laborjournals mit Repositorium-Anbindung

EDEL - Entwicklung eines dezentralen elektronischen Laborjournals mit Repositorium-Anbindung
Ansprechpartner:

Dr. Claudia Kramer

Förderung:

DFG

Partner:

KIT-Bibliothek, Institut für Organische Chemie (KIT)

Starttermin:

Januar 2016

Endtermin:

Dezember 2018

In diesem Projekt soll über die Entwicklung von zwei eigenständigen IT-Systemen – elektronisches Laborjournal (ELN) und Chemie-Repositorium (Chemotion) – eine frei verfügbare Infrastruktur etabliert werden, welche neue Wege der Datenerhebung, des Datenmangements und der Bereitstellung der erhaltenen Informationen ermöglicht.

Das neue Modell sieht eine Kombination aus Erfassung und Dokumentation sowie Publikation und Speicherung von Datensätzen vor. Durch optimierte IT-Strukturen soll dem Verlust von Daten schon bei ihrer Entstehung im Labor vorgebeugt werden. Nötig ist hier im Einzelnen die Integration von Analytikgeräten in ein web-basiertes Laborinformations- und Management-System (LIMS) und die Programmierung einer elektronischen Planungs- und Management-Plattform für Reaktionen und deren Ergebnisse. Diese IT-Strukturen werden im Rahmen dieses Projektes entwickelt und in einem elektronischen (beweissicheren) Laborjournal zusammengefasst (ELN – Electronic Lab Notebook).

Die Speicherung und Indexierung, welche aktuell erst nach der Publikation von Daten über Journale oder Patente stattfindet, sollen schon direkt nach der Entstehung vorgenommen werden können. Hierzu wird das bestehende Repositorium Chemotion entsprechend weiter entwickelt.