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Laufende Projekte

Laufende Projekte unter Beteiligung der KIT-Bibliothek (sortiert nach Starttermin)

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FAIRsFAIR "Fostering FAIR Data Practices In Europe"

FAIRsFAIR "Fostering FAIR Data Practices In Europe"
Ansprechpartner:

Robert Ulrich

Links:
Förderung:

Horizon 2020 (Linked Third Party)  

Starttermin:

März 2019   

Endtermin:

Februar 2022  

FAIRsFAIR entwickelt und implementiert praktische Lösungen für die Anwendung der FAIR-Prinzipien während des gesamten Lebenszykluses von Forschungsdaten. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung einer FAIR-Data-Kultur und der Übernahme bewährter Verfahren zur Generierung von FAIR-Forschungsdaten. FAIRsFAIR wird eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung globaler Standards für die FAIR-Zertifizierung von Repositorien und der darin enthaltenen Daten spielen. Das Projekt wird zu den Richtlinien und Prozessen und somit einer funktionierenden Infrastruktur des EOSC-Programms  beitragen.

Letztendlich wird FAIRsFAIR eine Plattform für die Anwendung und Umsetzung der FAIR-Prinzipien in der täglichen Arbeit von europäischen Anbietern von Forschungsdaten und Repositorienbetreibern bilden. FAIRsFAIR wird darüber hinaus wesentliche Eckpunkte der Rules of Participation (RoP) und der regulatorischen Vorgaben für die Teilnahme an der EOSC liefern. So wird die EOSC-Governance-Struktur diese angepaßten RoPs für die Evaluation der Infrastrukturkomponenten nutzen.

 

SuLMaSS - Sustainable Lifecycle Management for Scientific Software

SuLMaSS - Sustainable Lifecycle Management for Scientific Software
Ansprechpartner:

Dr. Hans-Jürgen Goebelbecker

Förderung:

DFG

Partner:

Institut für Angewandte Materialien (IAM), KIT, Institut für Biomedizinische Technik (IBT), KIT, Institut für Experimentelle Kardiovaskuläre Medizin, Freiburg, KIT-Bibliothek, Steinbuch Centre for Computing (SCC), KIT

Starttermin:

Juni 2018

Endtermin:

Mai 2021

Nachhaltiges Lifecycle-Management für Forschungssoftware - Softwareverteilung und Infrastrukturentwicklung anhand einer Simulationssoftware für kardiale Elektrophysiologie.
Das Projekt SuLMaSS gliedert sich in drei Bereiche in welchen Tools und Dienste für den nachhaltigen Umgang mit wissenschaftlicher Software entwickelt werden

  1. Bereitstellung einer qualitativ hochwertigen, nutzerfreundlichen Simulationssoftware für kardiale Elektrophysiologie, die einen nachgewiesenen Bedarf der wissenschaftlichen Gemeinschaft deckt.
  2. Bereitstellung von Infrastrukturkomponenten zum Testen, Speichern, Referenzieren und Versionieren von Forschungssoftware in allen Phasen des Lifecycles. Diese Komponenten werden im Laufe des Projektes durch acCELLerate weiterentwickelt, evaluiert und in der Praxis getestet.
  3. Dokumentation und Veröffentlichung der Komponenten des Software-Lifecycle-Managements. Auf diese Weise wird SuLMaSS für einen großen Nutzerkreis als vorbildliches Praxisbeispiel für nachhaltige Forschungssoftware dienen. Die wissenschaftliche Softwareentwicklung in Deutschland und darüber hinaus wird durch die zur Verfügung gestellten Infrastrukturkomponenten profitieren.

 

NatHosting II

NatHosting II
Ansprechpartner:

Michael Normann

Förderung:

DFG

Partner:

FIZ Karlsruhe; Bayerische Staatsbibliothek, München; Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Humboldt-Universität Berlin; Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main; Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg

Starttermin:

April 2018

Endtermin:

März 2021

Ziel des Projektvorhabens ist die Umsetzung des im Projekt NatHosting entwickelten Konzepts in einen nationalen Hosting-Service sowie die Etablierung und Evaluierung eines Routinebetriebs.

Das Projekt NatHosting wurde mit Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Zeitraum 01.02.2014 bis 31.01.2016 durchgeführt. Es verfolgte das Ziel, unter Fokussierung auf die bereits existierenden Lösungsansätze LOCKSS und Portico ein bundesweites Konzept zur Sicherung der dauerhaften Verfügbarkeit lizenzpflichtiger elektronischer Ressourcen zu entwickeln. Weitere Komponenten des vorgelegten Konzepts sind der Aufbau eines mit der DFG-geförderten ERM-Initiative (LAS:eR) eng vernetzten Rechtemanagements als Teil der technischen Gesamtarchitektur und die Einrichtung einer Hosting-Agentur mit Koordinationsaufgaben für das nationale Hosting

 

RDMO - Research Data Management Organiser

RDMO - Research Data Management Organiser
Ansprechpartner:

Dr. Claudia Kramer

Förderung:

DFG (Nachfolgeantrag)

Partner:

Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP); Institut für Informationswissenschaften, Fachhochschule Potsdam (FHP)

Starttermin:

Januar 2018

Endtermin:

Dezember 2019

Der multilinguale RDMO wird es Forschungsprojekten  ermöglichen, das Forschungsdatenmanagement während des gesamten Projekts  anhand eines aktualisierbaren Plans zu organisieren und nach Bedarf anzupassen. Die an den Forschungsprojekten beteiligten Institutionen und Personen werden in die Lage versetzt, einen Überblick über die Datenmanagementaufgaben und die resultierenden Datenprodukte zu erhalten. Dies erlaubt eine bessere Planung von Aufgaben wie z.B. Speicherkapazitäten oder Fristen für Daten-Uploads. Aufbauend auf den Ergebnissen des Vorgängerprojekts RDMO (ehemals FDMP-Werkzeug) und basierend auf konkreten Rückmeldungen und Bedarfen der Zielgruppen werden vier Teilziele verfolgt:

  1. Erweiterung des Organisers zur Organisation des Datenmanagements während des kompletten Projektverlaufs.
  2. Vereinfachung der Integration in die Infrastruktur der Nutzer.
  3. Etablierung in der Community durch Workshops für Anwender und Stakeholder im Forschungsdatenmanagement, Entwicklung von Schulungsmaterial.
  4. Nachhaltigkeit / Verstetigung in Zusammenarbeit mit Initiativen wie EScience Baden-Württemberg und anderen Einrichtungen aus Wissenschaftsorganisationen und Hochschulen.

 

bwFDM-lnfo II - Wissensvermittlung zum Datenmanagement an den Universitäten des Landes Baden-Württemberg

bwFDM-lnfo II - Wissensvermittlung zum Datenmanagement an den Universitäten des Landes Baden-Württemberg
Ansprechpartner:

Dr. Claudia Kramer

Förderung:

MWK BW

Partner:

KIM Konstanz; Universität Heidelberg

Starttermin:

Dezember 2017

Endtermin:

April 2019

Im Projekt bwFDM-Info II wird die Koordinierung der E-Science-Projekte in Baden-Württemberg bis zu deren Laufzeitende sichergestellt. Dies schließt die Kommunikation mit anderen, ähnlich gelagerten Projekten in und außerhalb von Baden-Württemberg mit ein, um eine optimale Vernetzung und Nachnutzung der entwickelten Dienste mit möglichst vielen Initiativen im Bereich Forschungsdaten für das Land zu erzielen. Eng daran gekoppelt sind die Fortführung, Verstetigung und Erweiterung der Informationsplattform forschungsdaten.info sowie die Fortsetzung der E-Science Tage.

 

FIS - Implementierung eines modularen Forschungsinformationssystems. 2. Projektphase

FIS - Implementierung eines modularen Forschungsinformationssystems. 2. Projektphase
Ansprechpartner:

Regine Tobias

Partner:

KIT-Bibliothek, Forschungsförderung (KIT), Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement (KIT), Allgemeine Services Verwaltungs-IT (KIT), Präsidialstab (KIT), Steinbuch Centre for Computing, Dienste-Entwicklung und Integration (KIT)

Starttermin:

Mai 2016

Endtermin:

Juni 2020

Alle Forschungsinformationen des KIT im Bereich von Publikationen, Drittmittelprojekten, Preisen, Patenten/Transferleistungen und Promotionen sollen zu einer Gesamtdarstellung des Forschungsoutputs aggregiert werden und für Auswertungen und das umfassende Berichtswesen des KIT, aber auch für die Darstellung der Leistungen von Forschenden des KIT auf Webseiten, in Lebensläufen, Projektanträgen etc. zur Verfügung stehen. Im Fokus des Projekts stehen sowohl eine effizientere Forschungsberichterstattung als auch die Schaffung von Mehrwerten für die Forschenden.

 

EDEL - Entwicklung eines dezentralen elektronischen Laborjournals mit Repositorium-Anbindung

EDEL - Entwicklung eines dezentralen elektronischen Laborjournals mit Repositorium-Anbindung
Ansprechpartner:

Dr. Claudia Kramer

Förderung:

DFG

Partner:

KIT-Bibliothek, Institut für Organische Chemie (KIT)

Starttermin:

Januar 2016

Endtermin:

Dezember 2018

In diesem Projekt soll über die Entwicklung von zwei eigenständigen IT-Systemen – elektronisches Laborjournal (ELN) und Chemie-Repositorium (Chemotion) – eine frei verfügbare Infrastruktur etabliert werden, welche neue Wege der Datenerhebung, des Datenmangements und der Bereitstellung der erhaltenen Informationen ermöglicht.

Das neue Modell sieht eine Kombination aus Erfassung und Dokumentation sowie Publikation und Speicherung von Datensätzen vor. Durch optimierte IT-Strukturen soll dem Verlust von Daten schon bei ihrer Entstehung im Labor vorgebeugt werden. Nötig ist hier im Einzelnen die Integration von Analytikgeräten in ein web-basiertes Laborinformations- und Management-System (LIMS) und die Programmierung einer elektronischen Planungs- und Management-Plattform für Reaktionen und deren Ergebnisse. Diese IT-Strukturen werden im Rahmen dieses Projektes entwickelt und in einem elektronischen (beweissicheren) Laborjournal zusammengefasst (ELN – Electronic Lab Notebook).

Die Speicherung und Indexierung, welche aktuell erst nach der Publikation von Daten über Journale oder Patente stattfindet, sollen schon direkt nach der Entstehung vorgenommen werden können. Hierzu wird das bestehende Repositorium Chemotion entsprechend weiter entwickelt.

 

Lernraum-Entwicklung am KIT

Lernraum-Entwicklung am KIT
Ansprechpartner:

Friederike Hoebel

Links:
Förderung:

QS-Mittel

Starttermin:

April 2015

Endtermin:

März 2017. Verlängert: April 2017 - März 2019

Das Projekt "Lernraum-Entwicklung am KIT" hat das Ziel, die Lernraum-Situation am KIT zu verbessern. Neben der Optimierung vorhandener Lernräume – also Räumen, die Studierende zum Selbststudium jenseits von Lehrveranstaltungen nutzen – sollen auch neue raumbezogene oder organisatorische Konzepte ausgelotet und prototypisch umgesetzt werden, z. B. die zeitweise Nutzung von Seminarräumen als Lernraum oder die Einführung eines Raumbuchungssystems.

Um zentrale und dezentrale Lernraum-Initiativen am KIT aufeinander abzustimmen und die Kommunikation darüber zu verbessern, wurde im Rahmen des Projekts die Stelle der Lernraum-Koordination eingerichtet, die organisatorisch an der KIT-Bibliothek angesiedelt ist. Die Handlungsfelder werden von dem interdisziplinär besetzten AK Lehr-Lernräume diskutiert und gemeinsam mit anderen Akteuren in Pilotprojekten ausgelotet.